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Philosophie als Verpflichtung. Über Ethik, Menschenrechte, Bildung und Politik

Mit einem Geleitwort von Hans Peter Schütt. Herausgegeben von Ulrich Arnswald und Ondrej Skripnik unter Mitarbeit von Sven Reisch und Michael Schmidt

 
Autor : Jan Sokol

Herausgeber

: Arnswald, Ulrich; Skripnik, Ondrej; [Hrsg.]
Verlag : Manutius Verlag, Heidelberg
ISBN : 978-3-944512-02-0
Seiten / Umfang : XVII + 207 S.
Erschienen : 26.07.2014
Im Web :

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Klappentext:

Unter den tschechischen Philosophen der Gegenwart zeichnet Jan Sokol sich dadurch aus, dass sein Werk eine Alternative darstellt zur überspezialisierten und auf recht enge Bereiche der Anwendung segmentierten akademischen Philosophie Westeuropas. Sokols Denken ist lebensweltlich orientiert und leidenschaftlich zugleich. Einen Philosophen wie ihn, der sich außerdem persönlich für das politische Gemeinwohl einsetzt, wird man im heutigen Deutschland nicht leicht finden.

Jan Sokol verkörpert geradezu die Verpflichtung zur Philosophie als einer menschlichen Lebensform. Sein Engagement — sowohl als Dissident vor 1989 als auch danach in der hohen Politik — schlägt sich direkt oder indirekt in allen seinen hier vorgelegten Texten nieder. Vor allem seine Erläuterungen zur Charta 77 sind wichtige zeithistorische Dokumente, die der deutschen Öffentlichkeit in dieser Auswahl zum ersten Mal präsentiert werden. Zum Verständnis der jüngeren tschechischen Geschichte und Geistesgeschichte sind sie unverzichtbar. Diese Hinweise lassen bereits ahnen, dass Jan Sokol ein so unverwechselbarer wie unorthodoxer Denker ist, dessen philosophische Reflexionen bis in ihre letzten Konsequenzen hinein der ›lebensweltlichen Bewältigung‹ des Lebens verpflichtet bleiben.

Der wunderbare florentinische Geist

Mit einer Einleitung von Ulrich Arnswald und einem Nachwort von Hans-Peter Schütt und Bernd Thum 

 

Herausgeber

: Schmidt, Michael; Wendland, Michael; [Hrsg.]
Reihe : EUKLID : Europäische Kultur und Ideengeschichte. Mitteilungen
Band : 1
Verlag : KIT Scientific Publishing
ISBN : 978-3-86644-716-5
Seiten / Umfang : XII, 252 S.
Erschienen : 26.08.2011
PDF : Download
Im Web :

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Klappentext:

Mit dem treffenden Ausdruck „Der wunderbare florentinische Geist“ bezeichnet Jacob Burckhardt den Geist der Erneuerung in Florenz zur Zeit der italienischen Renaissance – des Rinascimento. Er revolutionierte nicht nur die Dichtung, Musik und die bildenden Künste, sondern auch die Naturwissenschaften, die Architektur, die Ingenieurskunst, das politische Denken sowie das Finanz- und Handelswesen und verband dies alles mit der Philosophie und den beiden formalen Disziplinen – der Logik und der Mathematik.

Dieser Geist wirkt bis heute fort. In seiner vielfältigen Gestalt dient er als Ausgangspunkt, um den Hintergrund der europäischen Kultur zu erkunden. Das Anliegen dieses Bandes ist es, dem Leser vertiefende Einblicke auf akademischen Streifzügen durch die Kultur und Ideengeschichte des Rinascimento zu verschaffen.

Thomas Morus' Utopia und das Genre der Utopie in der Politischen Philosophie

 

Autor/ Herausgeber

: Arnswald, Ulrich; Schütt, Hans-Peter; [Hrsg.]
Reihe : EUKLID : Europäische Kultur und Ideengeschichte. Studien
Band : 4
Verlag : KIT Scientific Publishing
ISBN : 978-3-86644-403-4
Seiten / Umfang : IX, 328 S.
Erschienen : 24.03.2011
PDF : Download
Im Web :

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Klappentext:

Thomas Morus’ „Von der besten Staatsverfassung und von der neuen Insel Utopia, ein wahrhaft goldenes Büchlein, genauso wohltuend wie heiter“ ist ein Klassiker der Politischen Philosophie. Das 1516 erstmals erschienene Buch prägte die spätere Tradition fiktiver Staatsmodelle. Der Name ‘Utopia’ bezeichnet nämlich ein „Nirgendwo“, durch dessen Unauffindbarkeit alle Sehnsüchte in eine unerreichbare Ferne projiziert werden. Als Utopie gilt somit eine Vorstellung, die als Idee zwar denkbar, aber nicht unmittelbar umzusetzen ist. Sie ist Wunschtraum, Konzept und Vision einer Welt oder einer Zeit, in der eine neue gesellschaftliche, religiöse oder technische Ordnung herrscht.

Der Band hinterfragt, mit welchen Chancen auf gesellschaftspolitische Diskussion heute überhaupt noch fiktive Staatsmodelle ausgearbeitet werden können. Sind z.B. die modernen, weltweit stark rezipierten Entwürfe wie Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit, Nozicks’ Anarchie, Staat, Utopia oder die Sphären der Gerechtigkeit von Walzer als Utopien zu klassifizieren? Oder sind die fiktiven Elemente in ihnen so realitätsnah, daß man sie nicht mehr als utopisch beschreiben kann? Brauchen wir überhaupt Utopien, um in der Lage zu sein, neue, „zukunftsfähige“ Modelle der politischen Organisation einer Gesellschaft zu entwerfen? Oder ist die Politische Philosophie so saturiert, daß selbst unter dem Veränderungsdruck der Globalisierung in absehbarer Zeit mit neuen Staatsutopien nicht zu rechnen sein wird?

Über die Herausgeber

Ulrich Arnswald studierte Volkswirtschaftslehre, Politische Wissenschaften und Philosophie in Heidelberg, Canterbury und London. Seit 2005 ist er Lehrbeauftragter am Institut für Philosophie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Buchpublikationen u.a.: Der Denker als Seiltänzer (2001), Gadamer’s Century (2002), Herausforderungen der Angewandten Ethik (2002), Die Autonomie des Politischen und die Instrumentalisierung der Ethik (2002), Wittgenstein und die Metapher (2004), Die Zukunft der Geisteswissenschaften (2005), In Search of Meaning (2009).

Hans-Peter Schütt studierte Philosophie, Mathematik und Klassische Philologie in Hamburg. Promotion und Habilitation in Heidelberg, seit 1995 Ordinarius für Philosophie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Buchpublikationen u.a.: Substanzen, Subjekte und Personen (1990), Die Vernunft der Tiere (1990), Descartes nachgedacht (1996), Die Adoption des „Vaters der modernen Philosophie“ (1998), Adam Smith als Moralphilosoph (2005).